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    <title>The Good, the Bad und die Käthe (Alltägliches und Außergewöhnliches)</title>
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    <description>Alltägliches und Außergewöhnliches</description>
    <dc:publisher>DieKäthe</dc:publisher>
    <dc:creator>DieKäthe</dc:creator>
    <dc:date>2009-10-19T17:52:39Z</dc:date>
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    <title>The Good, the Bad und die Käthe</title>
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    <title>Is&apos; was, Doc?</title>
    <link>http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/6000862/</link>
    <description>&lt;b&gt;Oder: Ein innenarchitektonischer Streifzug durch diverse Wartezimmer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unlängst lieferte mir Amazon mal wieder einen Beweis, dass seine Gründe, Empfehlungen auszusprechen   ohnehin eine äußerst fragwürdige Angelegenheit , tatsächlich unergründlich sind, als man mir den Ratgeber Qualitätsmanagement in der eigenen Arztpraxis ans Herz legte. Jetzt bin ich kein Mediziner, nichts liegt mir folglich ferner, als eine eigene Praxis zu eröffnen. Trotzdem (und das liefert fast schon wieder den Beweis, dass die Empfehlungen aus Marketing-Sicht vielleicht doch die richtige Strategie darstellen) war ich für einen kurzen Moment versucht, dieses sicherlich grandiose Werk der Ratgeberliteratur aus reiner Neugier zu bestellen. Ich meine  was da wohl drinsteht? Man ist ja in seinem Leben in diversen Arztpraxen zu Gast Ob die dort praktizierenden Ärzte wohl einen solchen Ratgeber zur Hand hatte, als es z.B. um die Einrichtung des Wartezimmers ging? Ich kann es mir kaum vorstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahnärzte scheinen beispielsweise eine Vorliebe für Fototapeten zu haben. Ganze Wände werden da verklebt mit Ansichten von herbstlichen Wäldern oder begrünten Alleen im Abendrot. Dem Betrachter sollen diese Naturimpressionen wahrscheinlich sagen: Entspann dich! Hier geht alles seinen natürlichen Gang.  Stell dir vor, du wärst dort  wo ein sanfter Wind weht, der das bunte Laub zu deinen Füßen leise rascheln lässt. Die Idee mag ja ganz nett sein  schließlich ist der Zahnarzt einer der gefürchtetsten unter den Medizinern. Aber was helfen die guten Vorsätze, die Suggestionen von Natur, wenn aus dem Behandlungszimmer das fiese Surren des Bohrers ins Wartezimmer hinausschalmeit. Und dann ist da noch der Geruch, dieser böse Hier-ist-alles-steril-Geruch, der dir unmissverständlich in Erinnerung ruft, wo du bist und was da auf dich zukommt. So verwandelt die Fototapete das Wartezimmer zu einem zum Raum gewordenen Paradoxon  und da soll man sich entspannen?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganz andere Wartezimmer-Mentalität offenbaren da Hautärzte. Hier wird nicht beruhigt, sondern knallhart aufgeklärt. Wartend sitzt man hier unter diversen Postern zur Hautkrebsfrüherkennung, bekommt erklärt wie man Hautflechten von pilzen unterscheiden kann usw. Da wird einem jedes Mal ganz anders, wenn ein neuer Patient den Raum betritt und sich ausgerechnet auf dem freien Stuhl neben einem niederlässt. Bitte behalten Sie ihre parasitären Hautkrankheiten für sich  danke!  Ich würde jetzt gerne eine Fototapete anstarren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf noch gemeinere Art und Weise verfolgte übrigens mein HNO-Arzt, in dessen Praxis ich aufgrund meiner empfindlichen Gehörgänge einen nicht unerheblichen Teil meiner Kindheit verbrachte, diese Ich-klär-dich-auf-ob-du-willst-oder-nicht-Strategie: Das Wartezimmer erschien recht harmlos  wenn man ein überkommenes 70er-Jahre-Braun und mindestens drei Monate alte Ausgaben von Bunte, Stern und Brigitte denn als harmlos bezeichnen möchte. Aber dann wurde man in eines der drei Sprechzimmer gerufen, wo man, bereits auf dem Behandlungsstuhl sitzend, noch mindestens 100 Jahre auf das Erscheinen des Arztes warten musste. Die Sprechzimmer unterschieden sich thematisch: Es gab die Nase, den Hals und das Ohr.  Im Wartezimmer hatte man wohl deshalb auf das Aufhängen medizinischer Aufklärungsposter verzichtet, damit man ausreichend Stoff zum Zutapezieren der Sprechzimmer hatte. Egal wo man hinsah  überall Querschnitte der menschlichen Hör- und Atmungsorgane. Und blickte man lieber bescheiden neben sich, so standen dort kleine Schränkchen mit allen möglichen meist lang und spitz aussehenden Gerätschaften, die auch in einer mittelalterlichen Folterkammer eine gute Figur abgegeben hätten. Aaaah  Hilfe! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bislang schönste Wartezimmer besitzt meine aktuelle Hausärztin (denn auch der Öko-Wohnzimmer-Stil meines Homöopathen, zu dem ich jetzt ohnehin nicht mehr gehen darf, weil ich nur noch schnöder Kassenpatient bin, traf m.E. nicht ganz den richtigen Ton): hell, viel Holz, zwei zeitlose IKEA-Zweisitzersofas, ein paar Stühle, Zeitschriften und große Zimmerpflanzen. Unaufdringlich, hübsch, dem Anlass angemessen  wenn ich bloß nicht hätte inmitten des Grünzeugs dumm herumstehen müssen, weil die Sitzgelegenheiten nicht ausreichten. Es gibt doch immer etwas zu bemängeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb empfehle ich Medizinern im Chor mit Amazon den Ratgeber Qualitätsmanagement in der eigenen Praxis- in der Hoffnung, sie mögen sich das Kapitel Wie gestalte ich das Wartezimmer genauestens zu Gemüte führen. Sollte es ein solches Kapitel geben.</description>
    <dc:creator>DieKäthe</dc:creator>
    <dc:subject>Outside World</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 DieKäthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-19T17:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/5921014/">
    <title>Endsommer-Wehmut</title>
    <link>http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/5921014/</link>
    <description>Schwermütig beobachte ich die dicken Regentropfen, die aus grauen Wolken herunterregnen und fürchte: Der Sommer ist vorbei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Chant d&apos;automne&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bientôt nous plongerons dans les froides ténèbres;&lt;br /&gt;
Adieu, vive clarté de nos étés trop courts!&lt;br /&gt;
J&apos;entends déjà tomber avec des chocs funèbres&lt;br /&gt;
Le bois retentissant sur le pavé des cours.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tout l&apos;hiver va rentrer dans mon être: colère,&lt;br /&gt;
Haine, frissons, horreur, labeur dur et forcé,&lt;br /&gt;
Et, comme le soleil dans son enfer polaire,&lt;br /&gt;
Mon coeur ne sera plus qu&apos;un bloc rouge et glacé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J&apos;écoute en frémissant chaque bûche qui tombe&lt;br /&gt;
L&apos;échafaud qu&apos;on bâtit n&apos;a pas d&apos;écho plus sourd.&lt;br /&gt;
Mon esprit est pareil à la tour qui succombe&lt;br /&gt;
Sous les coups du bélier infatigable et lourd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II me semble, bercé par ce choc monotone,&lt;br /&gt;
Qu&apos;on cloue en grande hâte un cercueil quelque part.&lt;br /&gt;
Pour qui?  C&apos;était hier l&apos;été; voici l&apos;automne!&lt;br /&gt;
Ce bruit mystérieux sonne comme un départ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Charles Baudelaires&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>DieKäthe</dc:creator>
    <dc:subject>Outside World</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 DieKäthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-04T14:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/5854006/">
    <title>Käthe in der Botanik</title>
    <link>http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/5854006/</link>
    <description>Der Riesen-Bonsai an sich ist ja schon ein Paradoxon. &lt;br /&gt;
(Gemäß seiner Namensgebung ist er das eigentlich nicht, weil Bonsai, soweit ich weiß, so was wie Landschaft in einer Schale bedeutet  und auch mein Riesen-Bonsai befindet sich in einer Schale, im weitesten Sinne des Wortes. In einer ca. 30 kg schweren, blau geflammten Tonschale sozusagen. Aber was hilft all die Zen-mäßige Klugscheißerei, wenn doch eh jeder Standard-Europäer beim Wort Bonsai an diese niedlichen kleinen Miniatur-Dinger mit den streichholzkopfgroßen Blättchen denkt, zu deren Pflege man nur eine Nagelschere und ein ruhiges Händchen braucht. Also tun wir einfach mal so, als wüssten wir nicht um die wörtliche Bedeutung  und lassen meinen Bonsai diesem Thread zuliebe ein Paradoxon sein. Oder so.)&lt;br /&gt;
Jetzt hab ich ja generell gar nichts dagegen, ein zur Pflanze gewordenes stilistisches Mittel bei mir zu beherbergen  wenn dieser verdammte Bonsai bloß nicht so eine Diva wäre! Dabei ist er von IKEA!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bonsai und ich hatten schon keinen guten Start. 99 Euro habe ich für ihn hingeblättert, nur damit er mir  nachdem man ihn erst einmal unter größtmöglicher Kraftanstrengung die Treppe hochgehievt hatte  sozusagen erst einmal sein gesamtes Grünzeug hinblättert. Gib mir teuren Spezialdünger oder ich verweigere die Photosynthese! (Lebewesen im Haus zu haben, die Photosynthese machen, ist mir eine Herzensangelegenheit. Fühlt sich irgendwie gesünder an. Obwohl mir mein persönlicher Energieberater unlängst mitteilte, dass Pflanzen gar nicht so gesund fürs Klima seien, weil sie neben Sauerstoff eben noch andere Gase ausströmen würden. Gase  wie unheimlich! Aber: Auch Menschen dünsten ständig irgendwelche Gase aus und trotzdem lässt man sie in die Wohnung, um ein wenig Gesellschaft zu haben. Es sei denn, es sind die Zeugen Jehovas.) Ich nehme ja an, der Bonsai hat auf irgendeine freakig-transzendentale Weise Kontakt mit den ruhelosen Seelen all jener Pflanzen aufgenommen, die ich in meinem Leben schon hab eingehen lassen (es ist eine Schmach, aber es sind derer viele  ein Mini-Baby-Bonsai ist auch darunter, ich werde in der Hölle schmoren) und die nun auf der Suche nach Erlösung meine Wohnung heimsuchen. Also bekam der Bonsai seinen Dünger. Und ist gewachsen. Sollte er aber nicht. Ist ja ein Bonsai. Also standen bald alle Zeichen auf Beschneidung. Bewaffnet mit einer entsprechenden Schere und meiner IKEA-Bonsai-Gebrauchsanweisung (jahaha  Bonsais sind Bäume, für die man Gebrauchsanweisungen braucht  in zehn Sprachen!) zog Käthe also aus, um Mutter Natur (bzw. den sich durch den Dünger auf einem Höhenflug befindlichen Bonsai) in ihre Schranken zu weisen. Und wurde sofort ihrerseits in die Schranken verwiesen. Die Gebrauchsanleitung sagte nämlich, man müsse beim Beschneiden seines grünen Freundes nur zwei Dinge beachten: Man solle ihn erstens immer in seine ursprüngliche Form zurück- und man solle zweitens nie Zweige mit jungen Trieben wegschneiden. Ein gedüngter Bonsai hat aber überall junge Triebe, ganz besonders an den Stellen, deren Wachstum in seiner ursprünglichen Form nicht vorgesehen war!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die Schere resigniert weggelegt und lasse das Paradoxon seitdem wachsen. Inzwischen hat es bereits große Ähnlichkeit mit einem schnöden Ficus Benjamini. Lebt aber und macht Photosynthese (zumindest gehe ich davon aus  und reden wir nicht über die anderen Gase). Mal ehrlich  was will ich eigentlich mit diesem neumodischen Kram?! Riesen-Bonsai  pfffth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man nehme bitte meinen Daumen und tunke ihn in grüne Farbe.</description>
    <dc:creator>DieKäthe</dc:creator>
    <dc:subject>Homemade Trouble</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 DieKäthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-31T15:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/5852598/">
    <title>In der Stadt der Dichter und Denker</title>
    <link>http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/5852598/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Käthe und Schiller (Goethe hat sich ins Bild gedrängelt).&quot; height=&quot;125&quot; alt=&quot;Käthe und Schiller (Goethe hat sich ins Bild gedrängelt).&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/besuchbeikaethe/images/Kaethe-Schiller.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Käthe und Schiller. (Goethe hat sich nur aufs Foto gedrängelt.)</description>
    <dc:creator>DieKäthe</dc:creator>
    <dc:subject>Outside World</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 DieKäthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-30T18:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/5828150/">
    <title>Tag der Helden</title>
    <link>http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/5828150/</link>
    <description>Nachdem Superkäthe vorgestern heldenhaft auszog, um in der mutmaßlichen Höhle des Löwen diverse Heldentaten zu vollbringen, ihr diese aber verwährt blieben, weil sich die in der Höhle ansässigen Superschurken als sympathisch-verpeilte Studimutanten entpuppten, reifte der Entschluss zu diesem kleinen Thread. Eigentlich geht es hauptsächlich darum, meinen gerade erst aus dem Dornröschenschlaf wiedererweckten Blog ritterlich am erneuten Einschlafen zu hindern, als dass ein tieferer Sinn hinter diesen Zeilen steckte. &lt;br /&gt;
Um es mit Meister Oogway zu sagen: Aufgeben. Nicht aufgeben. Nudeln. Keine Nudeln. Wahrscheinlich beschäftige ich mich zu viel mit dem, was war und dem, was sein wird  anstatt gegenwärtig die allgegenwärtigen Blog-Themen zu erspähen, zu fassen und in meinem goldenen Web2.0-Käfig schaulaufen zu lassen. &lt;br /&gt;
Was mir zum Thema Nudeln einfällt: In den öffentlichen Verkehrsmitteln der Stadt Köln ist tatsächlich das Essen verboten. Und so kam ich vorgestern doch noch zu meiner persönlichen Heldentat, da es mir durch eine Selbstbeherrschung, die seinesgleichen sucht, gelang, meinen unbändigen Es-ist-Mittag-und-ich-hab-nur-ein-winziges-Rosinenbrötchen-gefrühstückt-Hunger bis zur Ankunft am Hauptbahnof zu zügeln, obwohl mir die Unterzuckerung bereits gewinnend zuzwinkerte: Im coming to get ya! Ha! Echte Helden können eben 5 U-Bahn-Stationen lang mit nur einem Schluck Wasser und dem bloßen Gedanken an ein Käsebrötchen überleben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als letzter Beweis, dass dieser Thread kam, um die wahren Helden abzumelden, hier noch ein im Vergleich zu meinen vorangegangenen Zeilen ebenso sinnfreier kleiner Werbespot zur allgemeinen Erheiterung  OnTopic immerhin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>DieKäthe</dc:creator>
    <dc:subject>Homemade Trouble</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 DieKäthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-17T06:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/5815069/">
    <title>Spirituelle Vogelschau</title>
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    <description>Mauersegler, so heisst es, seien die geschicktesten Flieger unter den Vögeln. Das will man auch gerne glauben, wenn man sie bei ihren waghalsigen Wende- und Sturzflugmanövern beobachtet, die sie momentan tagtäglich vor meinem Fenster caprizieren. Allerdings lieferten sie mir unlängst den Beweis: Auch unter Mauerseglern gibt es na ja Deppchen halt. &lt;br /&gt;
Wie sonst könnte man sich bitte erklären, dass es einem dieser Vielflieger gelang, sich beim Landeanflug auf das zu vermutende Nest im Dachgebälk doch tatsächlich so dermaßen zu verfliegen, dass die Folgen der Sturz durch mein gekläfftes Dachfenster und die darauffolgende unvermeidliche Bruchlandung inmitten meines Wohnzimmer waren. Nachdem das gute Tier zunächst durch ein ziemliches Rumpeldipumpel auf sich aufmerksam gemacht hatte, wurde es der plötzlich gewonnenen Aufmerksamkeit bei meinen Rettungsversuchen schnell überdrüssig. Da das Entweichen jedoch weder durch ein geschlossenes unteres Dachfenster, noch durch einen nicht vorhandenen Hinterderheizung-Geheimgang (Warum sich Tiere ansonsten immer hinter die Heizung quetschen müssen - ich weiß es nicht. Meine Chinchillas halten sich da auch gerne mal auf - platt gedrückt wie Pfannkuchen, aber scheinbar glücklich. Das mit dem Geheimgang ist zumindest mal ein Lösungsansatz. Vielleicht wollen sie einem auch nur das Staubwischen abnehmen.) funktionieren wollte, ließ das Vögelchen noch ein paar Federn - und leider ein paar Häufchen, bevor es sich erschöpft in sein Schicksal ergab. &lt;br /&gt;
Wenn du dich neben einen Mauersegler knien und ihm in die müden, schwarzen Augen schauen kannst, dann denkst du: &quot;Der ist hinüber!&quot; Davon war ich noch überzeugter, als sich der Vogel von mir anstandslos die ausgebreiteten Flügel zusammenfalten und aufheben ließ. Er schaute einfach nur groß und machte einmal kaum vernehmlich &quot;Piep?&quot;. Aber ich würde nicht seit meinem zehnten Lebensjahr an den WWF spenden, wenn ich das Leben eines Tieres so schnell aufgeben würde. Den Mauersegler auf meinen ausgebreiteten Handflächen vor mir hertragend, trat ich ans geöffnete Dachfenster. Und kaum wehte dem Kollegen der Wind um den Schnabel, kehrten die Lebensgeister zurück und er startete mit kräftigem Flügelschlag gen Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr erhabenes Gefühl. Ich glaube, nur wenige Menschen haben das Privileg, einem Mauersegler einmal in die Augen sehen zu können. I am blessed.</description>
    <dc:creator>DieKäthe</dc:creator>
    <dc:subject>Käthes Welt der Tiere</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 DieKäthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-10T11:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/5455645/">
    <title>On Sale: Baby-Parföö</title>
    <link>http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/5455645/</link>
    <description>Dem Matrosen ein Dank für dieses Fundstück, das den Beweis erbringt, dass als Frauen getarnte Androiden bereits die Invasion der Erde vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/_bHYlpbRomw&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/_bHYlpbRomw&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
Widerstand ist zwecklos.</description>
    <dc:creator>DieKäthe</dc:creator>
    <dc:subject>Posse-Merchandise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 DieKäthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-19T08:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/5429522/">
    <title>Favourite TV Dialogs</title>
    <link>http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/5429522/</link>
    <description>Das könnte der Beginn einer wundervollen, kleinen Serie auf diesem Blog werden We will see.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Episode 1: Das Sushi-Messer&lt;br /&gt;
Oder: Wie spricht man mit einem 14jährigen Koch-Nerd?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ein Beitrag der gestrigen Ausgabe des RTL-Boulevard-Magazins &quot;Extra&quot; beschäftigte sich mit sinnfreien Küchengeräten. Donut-Maker, Mini-Fritteuse, Entsafter - all that stuff eben. (Als Paradebeispiel präsentierte man übrigens einen kleinen Pinguin mit integrierter Eieruhr, der nach Ablauf der eingestellten Zeit mit dem Schnabel einen Teebeutel aus einer Tasse heben konnte. Mir erschließt sich der Sinn eines solchen Küchengefährten durchaus.)Jedenfalls tauchte in dem Beitrag eine junge Dame von 14 Jahren auf, die es laut Mama dank &quot;Perfektem Dinner&quot; zu wahrer Meisterschaft in der Hobby-Kochkunst gebracht hatte. Um diesem Lob gerecht zu werden, faselte das Mädel auch brav über die &quot;mediterrane Kost&quot;, die ihre Mutter so liebe, und über ihre Spezialität, das &quot;Risotto von grünem Spargel&quot;. Mahlzeit. Und zum Dank durfte sich die junge Köchin dann von Herrn Rach, seines Zeichens RTLs &quot;Restauranttester&quot; und Sternekoch, erklären lassen, für welche Küchengeräte sie unnötigerweise ihr Taschengeld ausgegeben hat -  z.B. für die minderwertige Nudelmaschine, an deren Gewicht man schon hätte merken müssen, dass es sich hier um kein Qualitätsprodukt handelt. &lt;br /&gt;
Nachdem sich auch die Zuckerwatte-Maschine als wenig sinnvoll erwiesen hatte, fragte die 14jährige Superköchin: &quot;Wie ist es eigentlich mit diesen Sushi-Messern, die immer auf Ebay angeboten werden? Die kosten 400 Euro oder so&quot;&lt;br /&gt;
Und da entgegnete Herr Rach ganz non-challant: &quot;Das ist nur was für Profis. Oder man stellt es in seiner Vitrine aus, damit man es seinen Freunden zeigen kann: &apos;Hier ist mein Sushi-Messer für 400 Euro!&apos; Also: Nice to have - sicher. Aber kein Muss.&quot;&lt;br /&gt;
Und was denkt sich die pubertierende Hobby-Köchin, die schon nicht mehr als 10 Euro für eine hochwertige Nudelmaschine erübrigen konnte? Vielleicht: &quot;Bis ich volljährig bin, müsste ich die 400 Euro für das Messer bzw. fürs Image zusammen haben - aber was zur Hölle ist eine Vitrine?&quot;</description>
    <dc:creator>DieKäthe</dc:creator>
    <dc:subject>Siebter Stock: Die Medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 DieKäthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-07T07:41:00Z</dc:date>
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    <title>Alle reden übers Wetter...</title>
    <link>http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/5425078/</link>
    <description>also warum nicht auch ich:&lt;br /&gt;
Seit Silvester kenne ich die wahre Bedeutung von &quot;Überfrierender Nässe&quot;, vor der sie uns immer schon im Radio gewarnt haben. Durch diese ständigen Warnungen nämlich und all das Gebrabbel über &quot;Schmierfilme&quot; auf &quot;regennasser Fahrbahn&quot; war dieses eisige Phänomen für mich schon fast zu einem Phantom geworden. Klar - wenn es glatt ist, dann haut man sich schon mal auf die Schnauze. Und auf Schneematsch bremst es sich nicht so leicht. Aber durch das, was der Neujahrsbegrüßungsregen am Silvesterabend auf Straßen und Gehwegen anstellte, bekam für mich das Adjektiv &quot;glatt&quot; eine neue Dimension: auf dem Platz vor meinem Fenster liefen Menschen Schlittschuh. Und dass, obwohl Käthes Silverster-Feierei in Oberhinterunter-Grützen (Name der Ortschaft durch die Redaktion geändert) stattfinden sollte - einem Dorf, in dem zu Neujahr auf dem Rathhausplatz Walzer getanzt wird und in das sich Streufahrzeuge so selten verirren, dass die Bewohner sie wahrscheinlich als fremde Lebensformen begrüßen würden. Tja - und dann die &quot;Überfrierende Nässe&quot;. Nach den ersten schlitternden und schlingernden Schritten auf der spiegelnden Fläche, die zuvor mal der Gehsteig vor dem Haus gewesen war, gerieten Käthe und ihr Bär in Streit darüber, wer wohl das Auto vom Parkplatz holen und so diverse Knochenbrüche riskieren müsse. Käthe gewann die Auseinandersetzung, geriet jedoch nach 20minütiger Abwesenheit von Auto und Bär in Sorge. Vor ihrem geistigen Auge sah sie ihren Gefährten bereits mit eingedetztem Schädel festgefroren auf dem vereisten Kopfsteinpflaster liegen. Dem war glücklicherweise nicht so - der Bär brauchte nur so lange, um die kilometerdicke Eisschicht vom Auto zu kratzen, zu schaben und zu hauchen. Und nach einem lustigen Tanz auf dem Eis, den unser Auto souverän absolvierte, kamen wir dann irgendwann doch bei der Feierlichkeit an.&lt;br /&gt;
Jetzt, da das Neue Jahr bereits fünf Tage alt ist, dachte sich Frau Holle wohl &quot;Öfter mal was Neues!&quot; und ersetzte die &quot;Überfrierende Nässe&quot; durch sanft rieselnden Schnee, für den mir nach Weihnachten irgendwie aber auch jedes Verständnis fehlt. Im Radio erzählte dann der Wettermann auch noch etwas von Polarwinden und dass bei sternenklarem Himmel durchaus die Minus20°-Grenze geknackt werden könne. &lt;br /&gt;
Wo ist denn bitte die globale Erwärmung, wenn man sie braucht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anyway ich wünsche den nach der Schaffenspause noch übrig gebliebenen Blog-Lesern ein Frohes Neues! Hoffen wir auf besseres Wetter.</description>
    <dc:creator>DieKäthe</dc:creator>
    <dc:subject>Outside World</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 DieKäthe</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-05T12:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/5414905/">
    <title>Stuck between two years</title>
    <link>http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/5414905/</link>
    <description>Ohne ein konkretes Thema zu haben, meldet sich die Käthe nach langer Blog-Schaffenspause zurück, um nachträglich Frohe Weihnachten und vorausblickend einen Guten Rutsch zu wünschen.&lt;br /&gt;
Wenn ich nur wüsste, wo meine Kamera abgeblieben ist, so würde ich meine Season-Greetings noch mit einem Bild meines entzückenden Weihnachtsbaums Rudolph (benannt von Quasi-Familienmitglied Felix im Andenken an die Schoko-Rentiere, deren Produktion Lindt dieses Jahr scheinbar eingestellt hat) schmücken. Aber ich bin guter Dinge: Da ich gedenke, Rudoplph bis Ostern mindestens bei mir zu beherbergen, bleibt mir noch ausreichend Zeit, um die Kamera in einem entlegenen Winkel wiederzufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich schonmal am Posten bin, hier ein kleines Befindlichkeits-Update: Da ich momentan meinem Nest nur entfliege, um Weihnachtsgeld auszugeben, bin ich aktuell umso frustrierter, dass es in my personal Sleepy Hollow nirgendwo die lila Stiefel zu kaufen gibt, von denen mir heute nacht träumte. Keine Silvester-Boots für Käthe also dieses Jahr - da konnte auch der Frustkauf-Rock nur für eine äußerst müde Gemütsaufhellung sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten hab ich Lust auf chinesisches Essen.</description>
    <dc:creator>DieKäthe</dc:creator>
    <dc:subject>Alles auf Anfang</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 DieKäthe</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-30T14:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/5021083/">
    <title>Bizarre Cover-Version Triangle</title>
    <link>http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/5021083/</link>
    <description>Prolog: Noch immer hat die Käthe kein Internet in ihrem neuen Zuhause, aber inzwischen stehen alle Ampeln auf grün und ich düse das Beste hoffend in den Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei fussballfreie Tage gaben mir Zeit, ein weiteres Mal in alten Kisten zu wühlen. Dabei stieß ich auf eine technische Errungenschaft, die - wie manch anderes Datenpeicherformat-Abspielgerät - bereits dem Vergessen anheim gefallen war, noch bevor es den Zenit seiner Verbreitung erreichen konnte: Ich fand meinen alten MD-Player ( - schon damals hätte ich lieber einen simplen Discman besessen). Und mit dem Player fand ich natürlich auch meine etwas angestaubten Minidiscs. Und auf den Minidiscs fand ich schon längst verloren geglaubte Perlen internationalen Liedguts. Unter anderem - und damit endet dann auch die Einleitung - einen Song, der mich zum Verfassen dieses Threads inspirierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit jeher habe ich einen Fable für Cover-Versionen. Dabei hat der Covernde selbstverständlich gewisse Regeln einzuhalten - hier sind es nur zwei, was die Sache gar nicht so schwer macht:  1. Respektiere das Original. 2. Mach etwas Neues draus - Nachsingen kann jeder. &lt;br /&gt;
Da ich ja nur ein kleines Essay über Cover-Versionen verfasse, nicht aber selbst irgendetwas zu covern gedenke, kann ich schon einmal getrost Regel 1 brechen und dem Original des Songs, mit dem ich mich beschäftigen möchte, nur bedingt Respekt zollen. Es handelt sich dabei um &lt;a href=&quot;http://de.youtube.com/watch?v=w77T0AncLKo&quot;&gt;&quot;Bizarre Love Triangle&quot; von New Order&lt;/a&gt;. Nichts gegen New Order - selbst ich Kind der 90er, das die 80er so gut es geht zu verdrängen versucht, liebe &quot;True Faith&quot; (von dem es übrigens unter anderem ebenfalls eine amüsante Cover-Version von den Donots gibt). &quot;Bizarre Love Triangle&quot; allerdings dudelte sich erst in mein Bewusstsein, als ich die Cover-Version von Commercial Breakup hörte bzw. sah. (Die erste Rezeption erfolgte während eines Seminars zu Experimentalfilmen: Das Video wurde als Teil eines Kurzfilmprogramms gezeigt, stieß jedoch bei meinen hochintellektuellen Professorinnen weniger auf Begeisterung als bei mir.) Und eben genau jenen Song fand ich auf einer meiner alten MDs wieder. Um der Erinnerung an meine Studentenzeit Willen suchte ich den passenden Clip - und wurde fündig:&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/_JsA_lhaYb0&amp;hl=de&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/_JsA_lhaYb0&amp;hl=de&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelobt sei New Order, denn scheinbar eignet sich ein solch eingängiger Song (mit Ohrwurmcharakter und erstaunlich wenig Text) sehr gut zum Covern. Auf der Suche nach dem Clip zur CommercialBreakup-Version stieß ich auf diverse andere Versuche zu &quot;Bizarre Love Triangle&quot;, z.B. in dieser wunderbar sanften Mädchen-mit-Gitarre-Version von Frente!, die scheinbar aufgrund einer TV-Romanze kurzzeitigen Ruhm erlangte:&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/IJ1c9ErCn7w&amp;hl=de&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/IJ1c9ErCn7w&amp;hl=de&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als bedürfte es noch eines letzten Beweises, dass sich &quot;Bizarre Love Triangle&quot; sehr gut zum Covern eignet, gibt es auch von diesem Song (Wie sollte es anders sein?) eine zwar relativ brave, aber witzige NuMetal-Version. Verursacht hat sie die Band Naked, die damit sicherlich nie wirklich die Charts gestürmt hat - und dennoch hier in meinem Thread zu Wort kommen soll, da mein Fable für Cover-Versionen ganz besonders hinsichtlich einfallsreicher Erzeugnisse aus den Genres Punk/Rock/NuMetal/Indie anschlägt. &lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/PTGmnIL_b_g&amp;hl=de&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/PTGmnIL_b_g&amp;hl=de&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind die Versionen von &quot;Bizarre Love Triangle&quot; noch lange nicht erschöpft - und ich gehe davon aus, es werden in Zukunft noch weitere hinzukommen. Hoffe es. Wer an weiteren Versionen z.B. von Arcade Fire oder einer Menge wahnsinniger &quot;TubeStars&quot; interessiert ist, der möge danach surfen.  &lt;br /&gt;
Ebenso wenig ist das Thema Cover-Versionen erschöpft - und ich werde weitersammeln. Und - an dieser Stelle ein schneller Dank an den Matrosen für seinen Hinweis auf Maximo Parks Cover-Version von uns Justins &quot;Like I love you&quot; - Empfehlungen sind immer willkommen.</description>
    <dc:creator>DieKäthe</dc:creator>
    <dc:subject>Siebter Stock: Die Medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 DieKäthe</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-26T11:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/4915078/">
    <title>Grandios!</title>
    <link>http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/4915078/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/EnlCz1P95WM&amp;hl=de&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/EnlCz1P95WM&amp;hl=de&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>DieKäthe</dc:creator>
    <dc:subject>Käthes Welt der Tiere</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 DieKäthe</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-08T07:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/4868401/">
    <title>Was tut man...?</title>
    <link>http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/4868401/</link>
    <description>...wenn einem Zeit, Muse und meistens auch der notwendige Internetanschluss zum Bloggern fehlen, man aber trotzdem mal wieder einen Alibi-Inhalt liefern muss, um damit die ausgesuchten Leser bei der Stange zu halten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Man bloggert Bilder von niedlichen Tieren!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Und was könnte niedlicher sein als Pandas? (Ok, Koalas vielleicht...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://icanhascheezburger.com/2008/04/16/funny-pictures-daicare-ur-doin-it-kyoot/&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignnone size-full wp-image-49641&quot; style=&quot;word-spacing:884790px;font-size:884790px;&quot; src=&quot;http://icanhascheezburger.wordpress.com/files/2008/04/funny-pictures-panda-daycare.jpg&quot; alt=&quot;humorous pictures&quot; width=&quot;463&quot; height=&quot;640&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;see more &lt;a href=&quot;http://icanhascheezburger.com&quot;&gt;crazy cat pics&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens, mein kleiner Matrose: Ich hab deinen Geburtstag nicht vergessen - herzlichen Glückwunsch nachträglich! Ich ruf mal an die Tage!</description>
    <dc:creator>DieKäthe</dc:creator>
    <dc:subject>Käthes Welt der Tiere</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 DieKäthe</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-17T06:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/4783431/">
    <title>Käthe bittet um Geduld</title>
    <link>http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/4783431/</link>
    <description>Wegen Wohnungsrenovierung und Umzug ist dieser kleine Blog vorübergehend geschlossen.</description>
    <dc:creator>DieKäthe</dc:creator>
    <dc:subject>Alles auf Anfang</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 DieKäthe</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-13T18:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/4726349/">
    <title>Hun-ho, kleiner Feuerfuchs</title>
    <link>http://besuchbeikaethe.twoday.net/stories/4726349/</link>
    <description>Gesternabend wurde in den Pro7-Nachrichten ein Beitrag wie folgt angeteasert: &lt;br /&gt;
&quot;Angst um Eisbär Flocke! Tierhasser tötet Rote Pandas im Nebengehege.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaja, Eisbärbabys sind soooooo süüüüüüß. Außerdem sind sie mahnendes Symbol des Klimawandels und tun damit durch ihre bloße Existenz schon Gutes. &lt;br /&gt;
Aber: Flocke lebt noch. Zwei Rote Pandas sind tot. &lt;br /&gt;
Und wenn so etwas passiert, dann gibt es über nichts anderes zu berichten, als über die Sorge um ein quicklebendiges Eisbärbaby? Während die Population der Eisbären derzeit auf 25.000 bis 30.000 Tiere geschätzt wird (was auch nicht viel ist natürlich), gibt es vom &lt;a href=&quot;http://wwf-arten.wwf.de/detail.php?id=167&quot;&gt;Roten Panda&lt;/a&gt; (oder Kleinen Panda, wie er auch genannt wird) wahrscheinlich noch nicht einmal mehr 20.000 Tiere weltweit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann nur für mich sprechen: Meine Sorge um den wohlbehüteten Flocke hält sich in Grenzen, mein Entsetzen und die Trauer über den Panda-Mord sind unvergleichlich höher.</description>
    <dc:creator>DieKäthe</dc:creator>
    <dc:subject>Käthes Welt der Tiere</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 DieKäthe</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-22T09:01:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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